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Das Kind hat ein intuitives Ziel: Selbstentwicklung

„Max & Min@“

Projekt zur Prävention problematischer Mediennutzung in den 5ten Klassen der Erich-Kästner-Realschule

 

Die Zwillinge Max und Mina sind 11 Jahre alt und wünschen sich ein eigenes Smartphone. Doch sind sie schon bereit dafür? Ihre Eltern möchten, dass sie sich zuerst mit den Vor- und Nachteilen der (Neuen) Medien auseinandersetzen.

Diese Geschichte begleitete die Jungen und Mädchen der fünften Klassen durch mehrere Unterrichtsstunden, in denen sie sich aktiv mit ihrer Mediennutzung auseinandersetzten.

Während des Projektes lernten die Schüler/innen entlang der Geschichte der Zwillinge die Vor- und Nachteile der neuen Medien zu verstehen, problematische Mediennutzung zu erkennen und ihr eigenes Verhalten kritisch zu betrachten. Zudem erstellten sie Regeln für den respektvollen Umgang miteinander im Internet und erarbeiteten Ziele für eine verantwortungsbewusste Mediennutzung im Alltag. Anschließend präsentierten die Schüler/innen ihren Eltern die erarbeiteten Regeln und Ziele beim Elternabend.

 

Das Projekt „Max & Min@“ wurde von der Villa Schöpflin gGmbH entwickelt und wird von der KKH Kaufmännische Krankenkasse gefördert. Das Projekt befindet sich nun in der Modellphase und wird an zwölf verschiedenen Schulen in fünf verschiedenen Bundesländern umgesetzt. Darunter die Erich-Kästner-Realschule Offenburg, in der die Schulsozialarbeiterin Kathrin Meier das Projekt durchführte. Während der Modellphase wird das Projekt von einer Evaluationseinrichtung in Berlin wissenschaftlich begleitet. Nach der Evaluation soll Max & Min@“ von der Villa Schöpflin gGmbH bundesweit durch Schulungen von Präventionsfachkräften zu „Max & Min@“ – Trainer/innen weiterverbreitet werden.

 

Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier.